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Der IBH e.V.

MitarbeiterInnen

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Dr. Dagmar Bermig

Dr. Dagmar Bermig

Sie hat Pädagogik, Russisch und Geografie an der Pädagogischen Hochschule Dresden studiert, ein Auslandsstudium in Russland absolviert und auf dem Gebiet der Fremdsprachenmethodik promoviert. Seit 2000 arbeitet sie als freiberufliche Lehrerin beim IBH und unterrichtet Deutsch als Fremdsprache für Studierende der TU Harburg und für MigrantInnen der studienvorbereitenden Kurse. Ihre Unterrichtssprachen sind Deutsch, Russisch und Englisch.

Ilse Beshir-Klar

Ilse Beshir-Klar

Nach ihrem Studium an der Justus Liebig-Universität in Gießen mit Schwerpunkt Deutsch war sie einige Jahre im hessischen Schuldienst tätig. Im Anschluss daran verbrachte sie fünf Jahre im Ausland und sammelte in Khartoum, der Hauptstadt des Sudans, Erfahrungen am dortigen Goethe Institut. In dieser Zeit unterrichtete sie junge Erwachsene im Bereich Deutsch als Fremdsprache, aber auch Kinder. Dieses Projekt wurde von der Deutschen Schule in Kairo unterstützt. Nachdem dann für einige Jahre die eigene Familie im Mittelpunkt ihrer Arbeit stand, widmete sie sich im Hamburger Schuldienst der Alphabetisierung und Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen.
Als Mitarbeiterin des IBH freut sie sich weitere Erfahrungen im Umgang mit Menschen verschiedener Nationen und Kulturen zu machen und sie beim Erlernen der deutschen Sprache mit ihrem Wissen zu unterstützen.

Silvie Boyd

Silvie Boyd

Bereits nach ihrem Abitur begann sie in diversen Institutionen, Sprachen zu unterrichten. Während ihrer Studienzeit verbrachte sie ein Jahr in Dakar (Senegal), wo sie u.a. auch für das Goethe Institut Inter Nationes im Bereich Public Relations tätig war. Seit ihrem Studienabschluss (2002) in den Fächern Romanistik (Französisch), Afrikanistik und Pädagogik arbeitete sie als Fremdsprachenassistentin in einem renommierten Consultingunternehmen. Seit Oktober 2004 arbeitet sie freiberuflich als Dolmetscherin/Übersetzerin und Dozentin für Deutsch als Zweitsprache, Englisch und Französisch. Ihr Herzblut hängt immer noch an Westafrika, deshalb war eines ihrer Lieblingsprojekte die Arbeit mit der senegalesischen Modedesignerin Oumou Sy (2005). An ihrer Tätigkeit beim IBH gefällt ihr vor allem die interkulturelle Komponente. Sie liebt es, Sprachkompetenzen mit Hilfe kreativer Methoden zu vermitteln; z.B. durch diverse Lieder, Teekesselchen und Zungenbrecher, mit denen man nicht nur Grammatrik, Vokabular und Syntax sondern auch gut interkulturelle Phänomene vermitteln und wunderbar viel lachen kann.

Peter Bukowski

Peter Bukowski

Er schloss das Studium der Germanistik und Slawistik in Hamburg als Magister Artium ab und ist seit 30 Jahren als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache in Integrations-, Fachsprachkursen und im Bewerbungstraining tätig.
In den letzten Jahren hat er sich verstärkt mit den Bedingungen und Schwierigkeiten von Migration und Integration befasst. Nur eine interkulturelle Kompetenz kann ein realistisches Bild der Situation von MigrantInnen vermitteln und eine angemessene Betreuung ermöglichen. Maßstäbe dafür sind u.a. Relativierung der eigenen Werte sowie eine wohlwollende Neugier.
Seit Oktober 2007 arbeitet er für den IBH in den Integrationskursen des BAMF im Stadtteil Osdorf vor allem mit Migrantinnen aus der Türkei, die häufig schon viele Jahre in Deutschland leben. Es ist für ihn eine neue Herausforderung und Zielsetzung, diese Teilnehmerinnen beim Deutschlernen zu unterstützen, sie zu ermutigen und ihre sprachlichen Fertigkeiten so zu entwickeln, dass ihr Selbstwertgefühl gestärkt wird und sie sich besser integriert fühlen.

Irina Dianova

Irina Dianova

Nach Abschluss des Studiums der Deutschen und Englischen Philologie in ihrem Heimatland Russland kam sie 2002 im Rahmen des Pädagogischen Austauschdienstes als Fremdsprachenassistentin für Russisch nach Hamburg. Diese Stadt begeisterte sie mit ihrer kulturellen und interkulturellen Vielfalt und sie beschloss, Sprachlehrforschung mit dem Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg zu studieren. Während des Studiums war sie als Förderlehrkraft für Deutsch an einem Ganztags-Gymnasium in Hamburg tätig. Ihre Unterrichtserfahrung als Sprachenassistentin im universitären Bereich sammelte sie an der Universität Auckland, Neuseeland. Beim IBH ist sie seit Mai 2009 als Kursleiterin in den Integrationskursen beschäftigt. Da sie selber Deutsch als Fremdsprache gelernt hat, kann sie beim Unterrichten und bei der Begegnung mit anderen Kulturen auf ihre Erfahrungen zurückgreifen und ihr fachliches, durchlebtes und gefühltes Wissen weitergeben.

Britta Doll

Britta Doll

Eigentlich hat sie Geschichte und Geographie für das Lehramt an Gymnasien studiert und wollte unbedingt mit Kindern arbeiten. Ihr Einstieg in die Erwachsenenbildung 1990 sollte nur „vorübergehend“ sein. Sehr schnell wurde ihr aber klar, dass sie auf keinen Fall mehr tauschen möchte. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind die Bereiche DaF, die berufliche Weiterbildung und Bewerbungstrainings. Ihr Ziel ist, dass sich ihre Motivation und positive Energie auch auf die Menschen übertragen, die sie unterrichtet. Seit 2004 ist sie als freie Dozentin beim IBH in unterschiedlichen Fachbereichen beschäftigt.

Caroline Fieseler

Caroline Fieseler

Geboren in Herford, im Herzen Ostwestfalens. Studium der Fächer Deutsch als Fremdsprache und Hispanistik an der Uni Bielefeld. Bereits während des Studiums Tätigkeit als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache bei verschiedenen Sprachschulen und Projekten im In- und Ausland. Seit dem Studium - nach einer halbjährigen Auszeit in Neuseeland - hauptberuflich als Deutschlehrerin sowohl im universitären Bereich als auch in Integrationskursen tätig. Seit Mai 2006 unterrichtet sie beim IBH in verschiedenen Fachsprachkursen, den studienvorbereitenden Kursen, in der TestDaF-Vorbereitung und in den DAAD-Sommerkursen. Seit Mai 2010 ist sie zudem mit der pädagogischen Leitung für die studienvorbereitenden Kurse betraut.
Im Unterricht legt sie viel Wert auf freie Kommunikation und die spielerische Anwendung von Grammatikstrukturen.
Immer interessiert an fremden Kulturen und Sprachen und oft vom Reisefieber gepackt – was zu zahlreichen längeren Studienaufenthalten und Arbeitseinsätzen in Spanien, Mexiko und Chile geführt hat.

Claudia Fischer

Claudia Fischer

Sie hat Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik mit dem Unterrichtsfach Soziologie mit dem Schwerpunkt Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg studiert. Hier geboren, findet sie, dass Hamburg eine wunderschöne Stadt zum Leben, Studieren und Arbeiten ist. In der Mitte ihres Studiums hat sie angefangen Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten und ist dabei geblieben. Ganz besonders am Herzen liegen ihr die Anfänge in einer Fremdsprache. Wenn der Start in eine neue Sprache mit Vertrauen und Erfolgserlebnissen angereichert ist, dann ist der Weg für die Weiterentwicklung gelegt. Seit nunmehr 9 Jahren ist sie für verschiedene Organisationen tätig. 2001 gab es den ersten Kontakt zum IBH, nämlich die Deutschkurse für die Studierenden der Technischen Universität Harburg. Seitdem ist sie regelmäßig im Oktober für diese Kurse "gebucht". Seit August 2006 ist sie jetzt auch im Tunierstieg anzutreffen, wo die Fachsprachkurse für die OBS stattfinden. Sie fühlt sich in der Erwachsenenbildung sehr wohl, als Mutter einer Tochter "gibt es genug kids zu Hause". Das Unterrichten macht ihr großen Spaß. Und so freut sie sich auf jeden neuen Kurs.

Petra Gerigk

Petra Gerigk

Seit September 2007 ist sie beim IBH für die Verwaltung und Koordination der Integrationssprachkurse des BAMF zuständig. Sie berät die TeilnehmerInnen bei der Anmeldung, erklärt ihnen die Einstufungstests und organisiert die Abschlussprüfungen. Sie hat immer ein offenes Ohr für die kleinen und großen Probleme der MigrantInnen.

Marion Himmelsbach

Marion Himmelsbach

Sie ist seit 1994 Jahren die „Schaltzentrale“ des IBH, hat für alle Probleme ein offenes Ohr und den Überblick über alle Verwaltungsvorgänge. Ob Geschäftskorrespondenz, Zahlungsverkehr, Buchhaltung oder Kalkulation - all diese Bereiche managt sie mit leichter Hand und einer Prise Humor. An ihrer Arbeit beim IBH gefällt ihr besonders, dass sie mit jungen Menschen verschiedener Nationalitäten Kontakt hat und die sprachliche Entwicklung von SchülerInnen miterleben kann.

Beatrix Hösterey

Beatrix Hösterey

Sie hat ihre offene Art aus dem Ruhrpott, wo sie Deutsch und Geschichte auf Lehramt studierte, mit in den kühlen Norden gebracht. Beim IBH ist sie seit 1998 beschäftigt. Als Schulleiterin und stellvertretende Geschäftsführerin ist sie insbesondere für den Bereich Fachsprache und Integrationskurse verantwortlich. Von FreundInnen wird sie charakterisiert als „ein Workoholic mit Teamgeist“ , dem der Umgang mit Menschen unterschiedlicher Kulturen sehr viel Spaß macht, der sie gern ein Stück auf ihrem neuen Weg in Deutschland begleitet und der gleichzeitig immer dabei ist, zukunftsweisende Impulse für die sprachliche und kulturelle Bildung von Einheimischen und MigrantInnen zu entwickeln.

Annekatrin Holzweißig

Annekatrin Holzweißig

An der Universität Hamburg hat sie Germanistik und Sprachlehrforschung mit dem Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache studiert. Mehrere Auslandsaufenthalte führten sie unter anderem nach England, Mexiko, Indonesien und auf die Philippinen. Dabei konnte sie zahlreiche Unterrichtserfahrungen an Schulen, Universitäten und am Goethe-Institut sammeln. Da sie selbst als DAAD-Stipendiatin in Guadalajara (Mexiko) und später als DAAD-Sprachassistentin in Manila (Philippinen) tätig war, kennt sie die besonderen Bedürfnisse junger Menschen, die im Ausland studieren oder arbeiten möchten.
Beim IBH ist sie zuständig für die Sommerkurse, außerdem unterrichtet sie als freiberufliche Lehrerin Deutsch in Fachsprachkursen.

Aleksandra Jeszke-Zillmer

Aleksandra Jeszke-Zillmer

Sie hat Germanistik und Erwachsenenbildung in Posen und Warschau studiert. Als Reiseleiterin und Übersetzerin knüpfte sie unzählige Kontakte zu Menschen von nah und fern. Umso größer war ihre Freude, als sie sich nach dem Umzug nach Hamburg (1977) ihrem primären Beruf – dem Verbreiten der deutschen Sprache – widmen konnte. Seitdem hat sie diverse Deutschkurse geleitet, in denen sie u.a. berufsbezogenes Deutsch unterrichtet hat. In Integrations- und Alphabetisierungskursen konnte sie ihre fachliche Kompetenz unter Beweis stellen. Sowohl durch ihre beruflichen als auch ihre ehrenamtlichen Aktivitäten fühlt sie sich der Stadt Hamburg sehr verbunden. Daher ist ihr Unterricht oft eine Art „Heimatkunde“, in der Menschen und Orte aus Hamburg nie fehlen. Ihr Ziel ist es: Deutsch zu unterrichten, um die Integration der Migrantinnen und Migranten zu fördern.

Susanne Klockmann

Susanne Klockmann

Sie kommt aus Hamburg, hat in Hamburg und Cincinnati (Ohio) Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft studiert und das Studium mit dem Magister Artium abgeschlossen. Bereits als Studentin hat sie Deutsch als Fremdsprache an der Universität unterrichtet und nach dem Studium weitere Unterrrichtspraxis an staatlichen Berufsschulen und einer privaten Sprachschule erworben. Beim IBH ist sie seit März 2006 als Kursleiterin in den Integrationskursen tätig. Im Unterricht gilt ihr besonderes Augenmerk den kommunikativen und integrativen Aspekten des Spracherwerbs, und es bereitet ihr viel Freude, den Austausch von Menschen verschiedener Herkunftsländer zu fördern.

Heike Anna Koch

Heike Anna Koch

Nach einem Studium in Theater- und Literaturwissenschaft, Philosophie und Geschichte in Erlangen-Nürnberg konzentrierte sie sich zunächst auf eine Laufbahn als Regisseurin und Autorin mit Auszeichnungen im Tanz-Theater im In-und Ausland (Toronto). Da von Kunst allein keine Familie zu ernähren ist, überzeugte sie ein Zweitstudium in Psychologie in München und Zürich und lehrt seit 5 Jahren Kommunikatonspsychologie und Neuere Literatur an der Hochschule München und seit 2010 auch an der Uni Hamburg. In die Hansestadt kehrte sie nach 20 Jahren München im Sommer 2010 zurück und konzentriert sich neben den Lehraufträgen auf Interkulturelle Kommunikation mit Coachings (in mittelständischen Betrieben) und DaF-Kursen. Im IBH übernimmt sie Fachsprachkurse und entdeckt immer wieder neue Aufgaben, die sich im Netzwerk Sprache, Kultur und Kommunikation finden lassen. Besondere Aufmerksamkeit schenkt sie lernpsychologischen Themen, die sie kreativ und handlungsorientiert in Seminar und Unterricht umsetzt.

Ursula Koopmann

Ursula Koopmann

Sie hat in Hamburg Französisch und Sozialkunde für das Höhere Lehramt studiert, war als "au-pair" in Marseille und hat dann langjährige Unterrichtspraxis in der Erwachsenenbildung im Bereich Alphabetisierung, Französisch und Deutsch als Fremdsprache – hauptsächlich in Integrationskursen mit Berufsorientierung – in verschiedenen Weiterbildungsinstituten und Firmen mit Teilnehmenden aus aller Welt erworben. Seit März 2005 ist sie als Kursleiterin in den Integrationskursen beim IBH tätig.
In ihrem Unterricht legt sie großen Wert auf die kommunikative Komponente, ist leidenschaftliche "Spielerin", gern mit selbst erstellten Spielen, und als Ur-Hamburgerin macht es ihr zudem besonderen Spaß, den KursteilnehmerInnnen die vielen Besonderheiten ihrer neuen Heimat nahe zu bringen.

Kinga Kulaga

Kinga Kułaga

Ihr Name kommt aus Ungarn, ihr Nachname kommt aus Russland, sie selbst kommt aus Polen. Nach Hamburg brachte sie der Zufall. Nach der Berufsausbildung zur Tourismusmanagerin in ihrer Heimat begann sie an der Universität Hamburg das Studium der Polonistik und der Sprachlehrforschung mit dem Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache. Während des Studiums arbeitete sie an der Universität Hamburg sowohl in der Erwachsenbildung als auch bei Projekten zum Thema Sprachentwicklung bei bilingualen Kindern. Seit Ende des Studiums ist sie tätig als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache und forscht weiterhin zum Thema Genusentwicklung bei bilingualen und monolingualen Kindern im Vorschulalter. Beim IBH ist sie seit 2011 und freut sich, dass sie den TeilnehmerInnen unterschiedlicher Herkunft berufsbezogenes Deutsch vermitteln kann.

Kinga Kulaga

Nikola Kummer

Nach ihrem Studium Deutsch als Fremdsprache in Nijmegen / Niederlande war sie als Deutschlehrerin an Gymnasien in Rotterdam und Amersfoort tätig und hat an der Universität Nijmegen als Dozentin für Fachdidaktik Deutschlehrer ausgebildet.
Nach 10 Jahren in den Niederlanden kam sie im Jahr 2000 nach Hamburg. Hier war sie in verschiedenen Bereichen der Erwachsenenbildung tätig: als DAF-Dozentin, in berufsvorbereitenden Kursen und als Bildungsbegleiterin.
Nach mehrjähriger Erfahrung in der Organisation und Verwaltung von Sprachkursen ist sie seit August 2011 beim IBH e.V. als Projektleiterin für die berufsbezogenen Deutschförderung im ESF-BAMF Programm beschäftigt.

Jan Mallesch

Jan Mallesch

Er hat Wirtschaftswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Nach vierjähriger Tätigkeit an einem Universitätsinstitut ist er seit 1989 bei mehreren Bildungsträgern in der Erwachsenenbildung beschäftigt. Darunter von 1994 bis 1998 als Computerlehrer in Bundesgarantiefondkursen des IBH am Hübbesweg und von 1998 bis 2003 als Computer-, Mathematik- und Wirtschaftslehrer in berufsorientierenden Integrationssprachkursen des IBH am Turnierstieg. Daneben hat er in dieser Zeit auch die PC-Arbeitsgruppe des IBH betreut.

Ulrike Mestmacher

Ulrike Mestmacher

Schon während ihres Studiums der Germanistik und Geschichte an der Universität Kiel unterrichtete sie an einer Sprachenschule Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache. Auch nach 16 Jahren Unterrichtstätigkeit in diesem Bereich in öffentlich geförderten Maßnahmen für SpätaussiedlerInnen, in multinationalen Gruppen, in Intensiv-, Abend- und Ferienkursen, in Einzeltrainings und nun in den neuen Integrationskursen des BAMF ist ihre Begeisterung für die Vermittlung der eigenen Sprache ungebrochen. Besonders wichtig ist ihr, die SprachkursteilnehmerInnen durch handlungsorientierten Unterricht zu möglichst eigenverantwortlichem Spracherwerb und zum selbstbewussten Umgang mit der deutschen Sprache zu motivieren. Beim IBH ist sie seit März 2005 tätig.

Jörn Meve

Jörn Meve

Freier PR-Berater und Dozent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Er hat Germanistik, Geschichte und Erziehungswissenschaft in Marburg und Hamburg studiert und nach dem zweijährigen Referendariat mit dem 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien abgeschlossen. Danach sattelte er ins PR-Feld um und absolvierte eine Aufbauqualifikation „Fachreferent für Öffentlichkeitsarbeit“. Bei zwei Hamburger PR-Agenturen, darunter FischerAppelt Kommunikation, war er über elf Jahre als Berater beschäftigt, davon die letzten vier Jahre als Geschäftsführer. Beim Hamburger Medienpool e.V., der arbeitslose Journalisten und Mediengestalter weiterqualifiziert, war er als Projektkoordinator tätig. Seit Mai 2006 ist er selbständig. Mit dem Start der ‚Studienergänzung Public Relations‘ im Oktober 2007, die der IBH gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg durchführt, ist er für beide Bildungsträger als Dozent v.a. zu PR-Fachthemen tätig.

Christina Migge

Christina Migge

Sie ist waschechte Hamburgerin und zeigt ihren KursteilnehmerInnen gern „die schönste Stadt der Welt“. Andere Länder, Kulturen und Sprachen sind ihre Leidenschaft und so hat sie an der Universität Hamburg Amerikanistik, Französisch und Sprachlehrforschung studiert und drei Monate an der University of Illinois at Chicago ein Deutsch als Fremdsprache Unterrichtspraktikum gemacht.
Seit 2007 unterrichtet sie hauptsächlich in Integrations- und Alphabetisierungskursen, macht aber auch Firmen- und Kleingruppentrainings, Phonetikschulungen und gibt Nachhilfe in Jugendwohnungen. Ihr macht die Arbeit mit Menschen aus anderen Kulturkreisen sehr viel Spaß und sie hat schon sehr viel von ihren TeilnehmerInnen gelernt. Besonders in der Arbeit mit den Alphabetisierungskursen macht es ihr viel Freude zu sehen, wie die TeilnehmerInnen mit zunehmenden Lese- und Schreibkenntnissen an Selbstvertrauen gewinnen und für sich eine neue Lernwelt entdecken.

Therese Moll-Schneck

Therese Moll-Schneck

Sie ist seit über 20 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Dabei ist sie auf Umwegen zum Deutschunterricht gekommen: Nach dem Zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Haupt- und Realschulen und der anschließenden Ausbildung zur Tischlerin hat sie Tischler-UmschülerInnen die Fachtheorie vermittelt und Wirtschafts- und Sozialkunde unterrichtet. Der Einstieg in „Deutsch als Fremdsprache“ begann für sie 1992 mit berufsbezogenem Deutschunterricht für AusländerInnen und AussiedlerInnen. Seit 2004 unterrichtet sie Bewerbungstraining, EDV und DaF in beruflichen Eingliederungsmaßnahmen. Beim IBH organisiert sie seit Juni 2006 in Bergedorf die Anmeldungen und unterrichtet in unseren Integrations-Sprachkursen.

Renate Morell

Dr. Renate Morell

Geboren und aufgewachsen in Kassel, seit 50 Jahren Stadt der Kunstausstellung documenta, Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Germanistik in Marburg/Lahn, Promotion zum Dr. phil., Fernstudium Deutsch als Fremdsprache an der Uni Kassel, seit 1992 Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache auf allen Niveaustufen, fachkundliche Betreuung von Abiturientinnen mit Migrations-hintergrund in den Fächern Deutsch und Philosophie, seit 1995 fortlaufende redaktionelle Bearbeitung der Lexika "Sag es treffender" und "Sag es auf Deutsch", interessiert sich ein Leben lang für Kunst, Musik, Kulturgeschichte und Sprachen.

Edith Neuner

Edith Neuner

Ursprünglich wollte sie einmal Westernheldin werden, dann Waisenhausleiterin, doch wurde die gebürtige Allgäuerin Grund- und Hauptschullehrerin, da dieser Beruf alle Berufswünsche vereinigte.
Vor vielen Jahren kam sie nach Hamburg, wo sie in verschiedenen Institutionen als Alpha-Lehrerin arbeitete und arbeitet Sie absolvierte einen Fernstudienkurs beim Goetheinstitut und leitete das DaF-Kompetenzzentrum der VHS in Harburg.
Sie unterrichtet jetzt seit 2009 beim IBH in Osdorf in Alpha-Integrationskursen und fühlt sich dabei sehr wohl. Nebenbei ist sie Trainerin beim Projekt ProGrundbildung und arbeitet im Projekt Grawira der VHS mit, in dem es um computergestütztes Lernen geht. In ihrer Freizeit tut sie am liebsten nichts.

Michael Otte

Prof. Dr. Michael Otte

Er hat im München Medizin studiert, dort promoviert und sich habilitiert. Nach 10 Jahren als Oberarzt der Klinik für Innere Medizin der Universität zu Lübeck wurde er 1990 zum Chefarzt der II. Medizinischen Abteilung mit den Schwerpunkten Gastroenterologie und Stoffwechsel des AK Wandsbek in Hamburg gewählt die er bis Ende 2007 leitete. Im Bildungszentrum unterrichtet er seit 2010 das Fach Innere Medizin.

Thomas Peter

Thomas Peter

Den gebürtigen Frankfurter verschlug es schon als Jugendlichen in den hohen Norden, wo er nach dem Abitur Soziologie, Systematische Musikwissenschaft und später Erziehungswissenschaft studierte.
Durch ein Praktikum in einer Einrichtung für verhaltensauffällige Jugendliche entstand der Wunsch, seinen SchülerInnen über das reine Wissen hinaus das zu vermitteln, was man gemeinhin als "Herzensbildung" bezeichnet und ihnen so den Start in eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Nach einer Fortbildung am Goethe-Institut im Jahre 2004 unterrichtete er zunächst selbständig an verschiedenen Hamburger Instituten Deutsch als Fremdsprache, zumeist für Geschäftsleute, Au-Pairs und Studierende. Mit Beginn seiner Arbeit bei IBH – und der nun anstehenden Fortbildung für Integrationskurse – ist er seinem eigentlichen Anspruch des Unterrichtens gefolgt. Außerhalb des Jobs steht neben der Leidenschaft für Musik (vocals, guitar) und Sport das Privatleben an erster Stelle.

Uwe Peters

Uwe Peters

Er ist in der Marzipan- und Hansestadt Lübeck geboren, hat Erziehungswissenschaften, Geschichte und Theologie in der Freien und Hansestadt Hamburg studiert. Nach dem zweiten Staatsexamen war er von 1990 – 2007 als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und Dozent, pädagogischer Leiter und Schulleiter in der Berufsausbildung und beruflichen Weiterbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei verschiedenen Bildungsträgern tätig. Beim IBH unterrichtete er von 2000 – 2007 in den berufsorientierenden Integrationssprachkursen, Intensivsprachkursen für ausländische Studierende und Fachsprachkursen für ausländische MedizinerInnen. Seit 2004 ist er im Vorstand des IBH.

Natalja Rapsilber

Natalja Rapsilber

Sie hatte schon in ihrer Jugend eine Neigung für die deutsche Sprache und Kultur. Daher hat sie in Russland Deutsch und Englisch studiert und war anschließend in ihrer Heimat als Lehrerin für Deutsch in Schulen sowie als Dozentin an fremdsprachlichen Hochschulen tätig. Ferner verfügt sie über langjährige Erfahrung als Dolmetscherin und Übersetzerin in der Industrie. Schon immer zeigte sie sehr großes Interesse an den unterschiedlichen Schicksalen und Beweggründen der SpätaussiedlerInnen zur Übersiedelung nach Deutschland. Für den IBH ist sie seit 2005 tätig und unterrichtet hier Deutsch als Fremdsprache in Integrationskursen für Ausländerinnen. Dabei kann sie auf ihre speziellen Erfahrungen zurückgreifen und ihre TeilnehmerInnen beim Sprachenlernen verständnisvoll begleiten und fördern.

Eva Schäffer

Eva Schäffer

Sie ist seit 2011 beim IBH e.V. im Stadtteil Neuwiedenthal für die Anmeldungen, Einstufungstests und Organisation der Integrationssprachkurse sowie die damit verbundenen Verwaltungstätigkeiten zuständig. Diese abwechslungsreiche Tätigkeit gefällt ihr u. a. , weil sie viel mit Menschen unterschiedlicher Herkunft zu tun hat, wobei es ihr wichtig ist, auch für die Sorgen und Nöte der SprachkursteilnehmerInnen ein offenes Ohr zu haben.

Christian Schröter

Christian Schröter

Geboren und aufgewachsen ist er in der Hansestadt Lübeck. Er ist Lehrer für das Gymnasium und hat neben seinen Fächern Deutsch und Geschichte auch ein Zusatzstudium im Fach Deutsch als Fremdsprache an der Universität Kiel absolviert.
Bereits während seines Studiums unterrichtete er mit viel Begeisterung im Primarbereich an einer Lübecker Grund- und Hauptschule Deutsch als Fremdsprache. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit an der Volkshochschule Lübeck im Bereich Deutsch als Fremdsprache und in den Fächern Deutsch und Geschichte in Kursen zur nachträglichen Erlangung des Hauptschulab-schlusses sowie als Dozent in Trainingsmaßnahmen des Arbeitsamtes zur beruflichen Qualifikation und Weiterbildung von arbeitslosen Jugendlichen und Erwachsenen kam er 2003 zum IBH. Beim IBH unterrichtete er zunächst in den berufsorientierenden Integrationssprachkursen und ab 2005 in den Integrationskursen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.
Neben der Vermittlung der deutschen Sprache und Landeskunde begeistert ihn bei seiner Arbeit beim IBH immer wieder neu der Umgang mit Menschen unterschiedlicher Nationen und Lernenden aus verschiedenen Kulturen mit unterschiedlichen Ausgangssprachen und Sprachlernerfahrungen.

Marc Schumacher

Marc Schumacher

Er hat in Hamburg und Barcelona Politische Wissenschaft, Lateinamerika-Studien und Philosophie studiert. Neben Tätigkeiten in der politischen Bildung ist er seit 2008 für den IBH aktiv in der Alphabetisierung und in den Semester begleitenden Deutschkursen für Studierende der TU-Hamburg-Harburg tätig. Besonders am Herzen liegt ihm die Autonomie der Lernenden.

Ute Seedorf

Ute Seedorff

Sie hat Germanistik und Anglistik an der Universität Hamburg studiert und ein Jahr an der University of Georgia, Athens (USA), wo sie später im College-Bereich auch DaF unterrichtet hat. Außerdem hat sie als Dozentin für EFL (English as a Foreign Language) am Georgia Southern College gearbeitet. Beim IBH ist sie seit mehreren Jahren freiberufliche Lehrerin für DaF in den berufsorientierenden Sprachkursen tätig.

Laima Sickel

Laima Sickel

Sie ist davon überzeugt, dass eigene Erfahrungen die beste Voraussetzung bilden, anderen Menschen etwas Neues lebendig und authentisch mitzugeben. Und dies macht sie seit 2010 als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache in den Integrationskursen des IBH. Denn sie ist gebürtige Litauerin und hat sowohl in Litauen als auch in Deutschland Germanistik und Soziologie studiert. Sie ist seit 1995 in Deutschland und war bereits während ihres Studiums im Bereich Erwachsenenbildung an verschiedenen renommierten Institutionen tätig. Darüber hinaus hat sie langjährige Erfahrung als beeidigte Dolmetscherin und Übersetzerin für Polizei und Gerichtsbehörden. In den Integrationskursen des IBH möchte sie Menschen anderer Kulturen begleiten und ihnen viele nützliche Tipps geben. Es ist ihr wichtig, im Unterricht eine positive und entspannte Lernatmosphäre zu schaffen, wo jede/r mit viel Lust und Spaß lernen kann.

Monika Siegert

Monika Siegert

Monika Siegert ist ein Fan von Netzwerkarbeit, die sowohl bei den Teilnehmenden als auch im KollegInnenkreis zu vielen interessanten Begegnungen führt und die kreative und motivierende Teamarbeit fördert. Dadurch diskutiert sie ständig aktuelle Informationen aus vielen verschiedenen Fachbereichen mit den SprachkursteilnehmerInnen und bringt Lebendigkeit in den Klassenraum.
In ihrem Netzwerk trifft man auf Menschen, denen sie u.a. im Studium der Sprachlehrforschung (Schwerpunkt DaF) und Anglistik begegnet ist, die sie während ihrer Auslandsaufenthalte und auf ihrem beruflich Weg im Bereich Journalismus und Pädagogik getroffen hat – oder aus ihrem Freundeskreis.
Im IBH unterrichtet sie Englisch, Deutsch als Fremdsprache und Integrationsmaßnahmen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge.

Norma Tartakovskij

Norma Tartakovskij

Diplom-Sozialpädagogin, seit 2003 beim IBH für die Betreuung der Teilnehmenden der studienvorbereitenden Sprachkurse und der Fachsprachkurse für Mediziner und Geisteswissenschaftler zuständig. Aufgabengebiete sind Sozialberatung mit dem Schwerpunkt Arbeitslosengeld II, Organisation von Freizeitveranstaltungen und die Unterbringung der KursteilnehmerInnen. Außerhalb des IBH Tätigkeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften als Mitarbeiterin im internationalen Kurs „Creativity and Cross-Cultural Competence in Cultural Social Work“ im Erasmus-Programm und der Entwicklung des Kurses „FILOGRAFIA-creative writing and multimedia“ im Grundtvig-Programm der EU.

Eva Vinnemeier

Eva Vinnemeier

Als Quereinsteigerin hat sie am Goethe-Institut München das Studium „Methodik und Didaktik des fremdsprachlichen Unterrichts“ absolviert. Seit einigen Jahren unterrichtet sie an privaten Sprachinstituten Deutsch als Fremd-/Zweitsprache und liebt dabei besonders die vielfältigen Impulse in interkulturellen Klassen.
Beim IBH unterrichtet sie Deutsch in berufsorientierten Deutschkursen. Mit kreativen Methoden der Sprachvermittlung – Einsatz von Medien, Internet, Partner- und Gruppenarbeit, Spiele, Musik – möchte sie das Lernen abwechslungsreich und spannend gestalten und den Lernenden den Spaß daran vermitteln.

Mechthild Vogedes

Mechthild Vogedes

Ursprünglich wollte sie einmal Bibliothekarin werden, doch das Katalogisieren von Büchern und die Verwaltungsarbeit haben ihren Abschied von diesem Beruf ziemlich beschleunigt. Neben einer langjährigen Tätigkeit als Kauffrau studierte sie daher in Hamburg Pädagogik, Psychologie und Soziologie. Psychologische Beratung und Erwachsenenbildung mit Menschen in problematischen Lebenssituationen bilden fortan den Schwerpunkt ihrer Arbeit. Seit 2001 arbeitet sie interessiert und engagiert mit MigrantInnen. Überwiegend ist sie als DaF/DaZ-Dozentin tätig, aber Projektarbeit in diesem Bereich gehört für sie unabdingbar dazu. Sie möchte den Menschen vor allem Lebensfreude und Optimismus vermitteln. Die Organisation interkultureller Feste, das Erstellen eines gemeinsamen Kochbuches und die Herausgabe einer Zeitung für MigrantInnen machen den Alltag für alle bunter und zeigen, dass Lernen auch außerhalb der Schule stattfinden sollte. Für den IBH arbeitet sie seit 2005.

Natalia Werner

Natalia Werner

In Russland hatte sie ihr Studium auf Lehramt (Germanistik) abgeschlossen. Um weiterhin im Bildungsbereich arbeiten zu können, nahm sie nach ihrer Einreise in Deutschland im Juli 2004 das Studium an der Universität Hamburg „Lehramt an der Grund- und Mittelstufe“ auf. Während der Hospitationen an den Schulen wurde ihr deutlich, dass die Arbeit mit Erwachsenen mehr ihren Interessen entspricht, und sie entschloss sich deshalb für das Studium an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg, Diplomstudiengang Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung.Seit Juli 2010 ist sie für die sozialpädagogische Begleitung der TeilnehmerInnen des berufsbezogenen Deutschkurses im Rahmen des ESF-BAMF-Programms und als Jobcoach zuständig. Es ist ihr besonderes Anliegen, die TeilnehmerInnen auf dem Weg der beruflichen Integration zu unterstützen und zu begleiten.

Angelika Wilhelm

Angelika Wilhelm

Seit Juni 2007 unterstützt sie als gelernte Rechtsanwalts- und Notargehilfin den IBH im Verwaltungsbereich der Integrationssprachkurse. Sie ist Ansprechpartnerin für die großen und kleinen Sorgen sowohl der KursteilnehmerInnen als auch der Lehrkräfte. Auch an turbulenten Tagen behält sie meistens die Ruhe, berät am Telefon und vor Ort mögliche Interessenten bei der Wahl des richtigen Kursmoduls und führt mit ihnen die Einstufungstests durch.